Aktuelles


Die ersten Fohlen sind da! Herzlich Willkommen...

... Dimmalimm von ViHara (Rappscheckstute),

... Ástríkur (Rappscheckhengst)

und die Juüngste des Trios:

Saetleiki (Braunscheckstute).

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Marisa hat es mal wieder geschafft: 5 Prüflige haben heute erfolgreich ihren Basispass Pferdekunde bestanden! Wir gratulieren allen ganz herzlich und freuen uns auf weitere tolle Kurse.

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Wir müssen ja auch mal Glück haben! Bei bestem Wetter startete die Zweitauflage des Arbeitstages. An dieser Stelle nochmal ein herzliches DANKESCHÖN an alle fleißigen Helferlein, wir haben so viel geschafft! So langsam sind wir bereit für die neue Weidesaison.

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Wir können Kohl-Arbeitstage! Unter dem Motto: "Es gibt viel zu schaffen - packen wir es an!" haben wir die diesjährige Kohlfahrt kurzerhand umfunktioniert. Statt der üblichen Spielewanderung, die auf den meisten Kohlfahrten Appetit auf Kohl macht, haben wir uns schon morgens um 10 Uhr bei eisigem Ostwind am Hof getroffen. Es wurde geräumt und geschnitten und gebaut, was das Zeug hielt. Und als wir dann alle abends endlich in Tietjens Hütte ankamen, hatten wir uns den Kohl redlich verdient!

Und weil es so schön war: Arbeitstag Nummer 2 2017 ist terminiert auf den 25. März!

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Mittlerweile ist es zur Tradition  geworden: Unsere Weihnachtsfeier ist zugleich eine Neujahrsfeier und findet im Januar statt. Aufgrund der vielfältigen Verpflichtungen die auf jeden im Dezember einstürmen, haben wir beschlossen nicht mehr zu versuchen, einen Weihnachtsfeiertermin im Dezember zu suchen: Wir treffen uns im Januar! Am 7. Januar war es wieder soweit und wir freuen uns, dass trotz Glatteises der Großteil der feierwilligen tatsächlich zur Feier erschienen ist. Nach dem gemeinsamen Essen fand das alljährliche Schrottwichteln statt - was aus meiner Sicht ohnehin NACH Weihnachten viel praktischer ist. So kann man gleich verwichteln, was man vielleicht doch nicht behalten möchte. Es war wie immer ein sehr schöner Abend mit viel Gelächter. Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr mit euch und möchte mich auch auf diesem Wege noch einmal herzlich für das nette Geschenk bedanken!

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Am 07. Januar stellten sich zwölf mutige Reiter und Reiterinnen dem komplexen Thema „Anlehnung“. Nachdem in einigen vorherigen Unterrichtsstunden immer wieder die Frage aufkam, was genau eigentlich mit einer Verbindung zum Pferdemaul gemeint sein soll und wie diese sich im Optimalfall anfühlen müsste, entstand die Idee für einen Kurs, der sich sehr detailliert mit genau diesem Thema befassen sollte. Denn die Definition: „Unter Anlehnung versteht man die  stete, weiche Verbindung der Reiterhand zum Pferdemaul.“, ist zwar korrekt, allerdings reicht sie bei weitem nicht aus um seinen Reitschülern diese nahe zu bringen.

Bei eisigen Temperaturen und gefrierender Nässe ging es zunächst einmal darum, was die einzelnen Kursteilnehmer sich unter dem Begriff „Anlehnung“ vorstellen. Gemeinsam wurden Ideen zum Tagesthema gesammelt, welche Anlehnungsfehler es gibt und wie in der Theorie eine korrekte Anlehnung auszusehen hat.

Jana hatte sich zuvor einige Gedanken gemacht, wie man den Kursteilnehmern das richtige Gefühl für eine korrekte Verbindung vermitteln könnte und somit startete die erste praktische Einheit nicht zu Pferd, sondern mit gemeinsamen Partnerübungen.  Hierbei bekamen die Kursteilnehmer durch direktes und konstruktives Feedback und mit Unterstützung von Jana, ein wenig die Augen darüber geöffnet wie feinfühlig das Pferdemaul ist und, dass kleinste Veränderungen in der Zügelführung einen großen Einfluss haben können. Spannend war dabei auch, dass bei dieser Trockenübung manch einer schon auf die Probleme seines Pferdes stieß. Kommentare wie beispielsweise „Ich fühle mich durch deine Verbindung total allein gelassen und weiß gar nicht so recht wohin du mit mir möchtest.“ Und die darauf folgende Antwort: „Das Gefühl habe ich bei meinem Pferd auch immer.“, waren keine Seltenheit und ließen die Teilnehmer staunen.

Gestärkt und gewärmt durch Suppe und Punsch ging es im Anschluss dann auf die Pferde. Für jeden, der sich ganz auf die eigene Verbindung konzentrieren wollte und nicht den üblichen Problemen mit dem eigenen Pferden begegnen mochte, bestand die Möglichkeit ein von Jana ausgewähltes Pferd zu reiten.

Sehr intensiv wurde nun also in unserer kleinen Reithalle das Erlernte vom Vormittag auf das Pferd übertragen. Teilnehmer und Trainerin überlegten gemeinsam Konzepte, wie man mit den einzelnen Reitern ein besseres „Bindungsgefühl“  erarbeiten kann und setzten diese in der Praxis um. Die Pferde waren dankbar und es zeigte sich häufig nicht nur eine Verbesserung der Anlehnung, sondern auch die gesamte Kommunikation zwischen dem Reiter und seinem Partner Pferd verbesserte sich.

Alles in Allem war es ein sehr lehrreicher Tag, der unbedingt einen zweiten (vielleicht auch dritten, vierten, fünften, …) anschließenden Kurs verlangt um dieses essentielle Thema weiter zu vertiefen. Jeder Reiter sollte sich immer wieder mal zurück auf die Basis der Reiterei besinnen, egal ob Fortgeschritten, Anfänger, Freizeit- oder Sportreiter. Denn was wir alle gemeinsam haben ist, dass wir das Ziel verfolgen mit unserem Pferd zu einer Einheit zu verschmelzen.

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Sie haben noch nicht Ihr Traumpferd zum Verlieben gefunden? Wir haben aktuelle Verkaufspferde! Kontaktieren Sie uns gerne. Vom Freizeitpartner für entspannte Feierabendritte, über einen Freund für die ganze Familie bis hin zum sportlichen Turnierbegleiter, haben wir immer wieder verschiedenste Pferde im Auftrag zu verkaufen.

Damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können, bitten wir Sie unbedingt darum mit uns vorher telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

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Dieser Kurs stand ganz unter dem Motto: „Es geht rund!“. An zwei aufeinander folgenden Wochenenden fand der Kurs für das Longierabzeichen I und II statt. Für alle Mutigen bestand am 06.11.2016 die Möglichkeit die Prüfung für dieses Abzeichen abzulegen.

Zunächst die gute Nachricht: Es haben alle bestanden!

Der erste Tag des Kurses begann zunächst für die neun Kursteilnehmer mit einer theoretischen Einheit. In der Regel ist Theorie eine recht trockene Angelegenheit, aber Jana hat es geschafft uns diese sehr praxisnah und anschaulich zu vermitteln. Anschließend wurde draußen bei strahlendem Sonnenschein das traditionelle Vihara-Buffet angerichtet. Im Anschluss an das Mittagessen ging es darum zu entscheiden, wer welches Abzeichen mit welchem Pferd ablegt. Es entschieden sich sieben Teilnehmer dazu das Abzeichen zu machen (drei Longierabzeichen I und  vier Longierabzeichen II). Beim Ausprobieren unterschiedlichster Pferde stellte sich allerdings raus, dass es gar nicht so einfach war das geeignete Pferd für die Prüfungsanforderungen zu finden. Am Ende des Tages hatten einige dann bereits ihre passenden Pferde gefunden, andere entschieden sich dazu, unter der Woche noch ein bisschen zu üben und verschoben ihre Entscheidung auf den nächsten Kurstag.

Als wir uns am Samstag darauf also wieder trafen, sah man einigen die Anspannung der bevorstehenden Prüfung bereits an. Um nicht wieder mit einer Theorieeinheit anzufangen, entschieden wir, zunächst die Pferde zu longieren, welche wir für die Prüfung gewählt hatten. Die meisten hatten bereits ihre Wahl getroffen und schließlich fanden auch die restlichen noch vor dem Mittagessen das passende Prüfungspferd.

Um unseren Blick für die verschiedenen Gangveranlagungen noch etwas zu schulen, beschlossen wir am Nachmittag verschiedenste Pferde mit unterschiedlichstem Ausbildungsstand zu longieren. Es war sehr interessant zu sehen wie unterschiedlich die Pferde auf die Körpersprache einzelner Teilnehmer reagierten. Zudem befassten wir uns damit, wie man hektischen Pferden, Pferden mit mehr Tölt- als Trabveranlagung, Galoppproblemen und Anlehnungsfehlern an der Longe helfen kann. Somit bat der Kurs die Möglichkeit mehr mitzunehmen, als die reine Prüfungsvorbereitung.

Am nächsten Tag waren wohl alle froh, als die Prüfung endlich mit Eintreffen der Prüferin Janine Köhler begann. Zunächst führten die Prüflinge für das Longierabzeichen II ihre praktische Prüfung durch, an diese schloss sich dann die Prüfung für das Longierabzeichen I an.

Es folgte die theoretische Prüfung und nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens bekamen wir dann endlich unsere Ergebnisse. Alle waren sehr erleichtert, dass jeder bestanden hatte.

Vielen Dank an Janine Köhler für das Prüfen, an Jana für den tollen Kurs und an Marisa, die selbst das Longierabzeichend  II sehr erfolgreich abgelegt und uns alle zwischendurch noch unterstützt hat.

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Wer schon immer mal wissen wollte welche Farbe eigentlich gutes Heu hat, warum der Tigerschecke nicht Leopardenschecke heißt und Stroh nicht einfach gleich Stroh ist, der nahm an dem Basispass hier auf dem Hof teil.

Gerne blicken wir auf die heitere Zeit mit unserer Kursleiterin Marisa, die es stets schaffte auch schwierige Themen auf eine anschauliche Art und Weise zu erklären.

Nachdem zunächst unter uns Teilnehmern etwas Unsicherheit herrschte, wie der vielschichtige Inhalt der Theorieunterlagen nun möglichst gut in unserem Gedächtnis hängen bleibe soll (war bei den meisten das letzte „intensive Lernen“ doch schon ein Weilchen her), so entwickelten wir alle doch wieder unsere eigene Art des Lernens. Eine weitere Kurzzeitpanik löste Marisa bei uns aus, als sie einige der Krankheiten als Referate auf uns aufteilte. Wie funktioniert noch mal Power Point? Wo bekomme ich Informationen und Bildmaterial her? Letztendlich reichte es völlig aus das jeweilige Thema kurz in eigenen Worten wieder zu geben.

Es wurden Pferde für die Praxiseinheiten verteilt und dann wurde unter Anleitung munter geputzt, geführt und verladen.

Am Tag der Generalprobe lief natürlich noch mal so manches schief. Ein Pferd wollte plötzlich nicht mehr auf den Hänger und ein weiteres hatte sich leider ein wenig am Huf verletzt. Schnell wurde in beiden Fällen für Ersatz gesorgt, sodass alle unbesorgt in die Prüfung gehen konnten.

Am Prüfungstag trafen wir uns zwei Stunden vor Prüfungsbeginn. Einer nervöser, als der andere. Pünktlich um 13.00h empfingen wir unsere beiden Prüferinnen Saskia Enneking und Jana Scherenberger. Dank der guten Organisation und Vorbereitung verlief alles ganz reibungslos und stand vielleicht manch einer in der Theorie ein wenig auf dem Schlauch, so wussten die Prüfer uns geschickt auf die Sprünge zu helfen.

Am Ende des Tages waren wir alle glückliche Inhaber des IPZV-Basispasses.

Vielen Dank an Saskia Enneking und Jana Scherenberger für die tolle Prüfungsatmosphäre und natürlich auch noch mal an Marisa Gronewold.

Wir freuen uns nun auf die folgenden Aufbaukurse!

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15
Jul
WittCup 2016

Der diesjährige WittCup stand bei uns definitiv im Zeichen der Nachwuchsreiter:Cathalina konnte mit Kjarkur gleich beide Prüfungen (T8 und V5) für sich entscheiden und zwei Pokale mit Heim nehmen - ein dickes Danke an den Besitzer Jochen Zurborg für das Ausleihen seines Sportpferdes! Auch Cathalinsa jüngerer Bruder Silas feierte sein Turnierdebut mit einem zweiten Platz. Wie er mir beim Abendessen verriet: "Ganz schön gut für das erste mal!"

Daneben waren natürlich auch die erwachsenen Reiter erfolgreich - ein erster und ein zweiter Platz in den Gehorsamsprüfungen und diverse Finalplätze: Wir sind sehr zufrieden! Vermisst haben wir alle ein wenig die Nebenplatzprüfungen wie Geschicklichkeit oder Blinder Führer - gerade die Kinder hätten sich darüber sehr gefreut!

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